Ein Solotrip der nach ca. 440km endete.
Fazit: Der Ochsenweg ist bis Flensburg ein wahrer Genuss! Leider ist die Beschilderung in Dänemark nicht mehr konsequent. Alleine radeln ist langweilig. Dänemark ist teuer.
Ein Solotrip der nach ca. 440km endete.
Fazit: Der Ochsenweg ist bis Flensburg ein wahrer Genuss! Leider ist die Beschilderung in Dänemark nicht mehr konsequent. Alleine radeln ist langweilig. Dänemark ist teuer.
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Wir waren wieder in den Alpen (Zugspitze) unterwegs und das bei bestem Wetter!
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Nach Bamberg (2009) und Nürnberg (2010) folgte nun Weimar als Ziel einer knapp dreitätigen Radtour. Gestartet wurde in Gießen. Unsere generationsübergreifende Radlervereinigung konnte an diesen drei Tagen rund 340km bewältigen. Trotz einiger Pannen und sehr wechselhaftem Wetter lief alles rund und die Tour wird allen in bester Erinnerung bleiben.
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Wir waren in den Dolomiten und konnten ein paar schöne Tage im alpinen Gelände verbringen. Gezeltet wurde dort, wo ein netter Bauer sein Gehöft hatte oder eben gar nicht, wenn Auf-und Abstieg wieder einmal länger dauerten und wir uns vor der nächsten Schutzhütte in unsere Schlafsäcke kuschelten. Für manche war es die erste alpine Begehung dieser Art und sicher nicht immer die leichteste Form der Leibesertüchtigung, was aber vielleicht auch diesen Urlaub in eine äußerst würzige Erfahrung verwandelt.
Matti hat ein paar super Bilder gemacht!
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Letztes Wochenende mal die Eschbacherklippen besucht. Klettern lohnt sich hier wirklich und die Anfahrt ist wenig aufwendig!
Eine Woche zuvor waren wir im Morgenbachtal klettern… Hier stehen einem satte 30meter Steilwand zur Verfügung – ein Besuch lohnt!
Eine kurze und knackige Tour bei bestem Wetter, die den bevorstehenden Radlersommer gut einleiten konnte. Arsch, Herz und Wade sind nun wieder gründlich eingestimmt und freuen sich auf mehr. Besonders schön und unkompliziert waren die Übernachtungen im Zelt. Die deutsche Gastfreundschaft machte hier einiges möglich!
Wer gerne vollkommen belanglose Städte besucht, der ist in Lüttich genau richtig! Bis auf irgendeine Treppe und einen wirklich architektonisch gelungenen Bahnhof gibbet nichts, was einem den Atem raubt. So ist es dringend ratsam bei Ankunft vorerst ein paar Jupiler zu zischen um dann im Hotelzimmer mit Hilfe des Gaskochers ein köstliches Trekkingmahl für alle zu kochen!
Insgesamt also eine wirklich gelungene Tour zu der auch ein Mercedes fahrender Renter seinen Beitrag leisten konnte als er beim Anblick unserer netten Radlerrunde mit leuchtenden Augen bemerkte, dass die deutsche Jugend doch nicht so nutzlos sei, wie er es immer gedacht habe! Ja, das freut die Jugendlichen im Alter von 25-27 Jahren…
Am 22.04.2011 starten wir die Tour nach Belgien. Startpunkt ist Gießen.
Das große Ziel alle Grenzländer von Deutschland mit dem Rad anzufahren rückt damit in greifbare Nähe. Nach Belgien fehlen dann nur noch die Grenzländer Polen und Österreich! Welche Vorhaben nach diesem Projekt anstehen wird sich zeigen. Wir alle wissen aber jetzt schon, dass uns die nordischen Länder sehr reizen!
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Die Vogesen im Lieblingsnachbarland bezaubern auch im Winter! Gute Zelte und ordentliche Schlafsäcke bescherten uns herrlich angenehme Nächte bei Kälte und Schnee! Schaut euch die Bilder an…